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E-Mail: kontakt@bgm-experten.de
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10369 Berlin
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Montag bis Freitag: 9 - 17 Uhr
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BGM Beratung Deutschlandweit
Eine BGM Beratung baut Betriebliches Gesundheitsmanagement als echtes Managementsystem auf – datenbasiert, gesteuert und messbar, statt als loses Bündel von Einzelmaßnahmen. Genau das verstehen wir unter Systemberatung. Dieser Leitfaden zeigt, was eine professionelle Beratung leistet, wie der Ablauf aussieht, was sie kostet – und woran Sie einen guten Partner erkennen.
Analyse · Konzept · Umsetzung · Evaluation
Die fachliche Begleitung beim Aufbau, der Steuerung und der Weiterentwicklung Ihres Betrieblichen Gesundheitsmanagements – als System, nicht als Sammlung von Einzelaktionen.
Eine BGM Beratung entwickelt mit Ihnen ein systematisches, dauerhaftes Managementsystem, das Gesundheit strukturell in Führung, Organisation und Unternehmenskultur verankert. Fachlich orientiert sich diese Systemberatung an der DIN SPEC 91020, die BGM als Managementsystem mit klaren Steuerungsschleifen und Kennzahlen definiert. Der Unterschied zur reinen Maßnahmenbuchung ist entscheidend: Wer einzelne Kurse, Massagen oder Gesundheitstage bucht, betreibt Betriebliche Gesundheitsförderung – wertvoll, aber punktuell.
Eine BGM Beratung sorgt dafür, dass diese Maßnahmen aus einer fundierten Analyse abgeleitet werden, aufeinander aufbauen und ihre Wirkung messbar wird. Sie beantwortet zuerst die Frage „Wo stehen wir und was brauchen wir wirklich?“ – bevor über konkrete Maßnahmen entschieden wird.
Betriebliches Gesundheitsmanagement
Das übergeordnete Steuerungssystem für betriebliche Gesundheit. Genau hier setzt die Beratung an.
Betriebliche Gesundheitsförderung
Die einzelnen Maßnahmen (Bewegung, Ernährung, Stress, Sucht) – verankert in §20b SGB V.
Die gesetzlich vorgeschriebene Wiedereingliederung nach längerer Erkrankung (SGB IX).
Eine gute BGM Beratung denkt diese drei Ebenen zusammen – statt sie isoliert zu betrachten. Mehr zu den Grundlagen im Ratgeber „Was ist BGM?“
Typische Situationen, in denen externe Unterstützung den entscheidenden Unterschied macht – weil internes Know-how, Zeit oder ein neutraler Blick fehlen.
Der Krankenstand wächst spürbar – aber die Ursachen sind unklar und Maßnahmen greifen nicht.
Es gibt bereits Angebote (Obstkorb, Yoga, Massage), aber keinen roten Faden und keine messbare Wirkung.
Gesundheit soll Teil der Arbeitgebermarke werden – glaubwürdig, nicht als Marketing-Floskel.
Sie starten bei null und wollen von Anfang an die richtigen Strukturen aufbauen – inkl. Förderung.
Sie möchten Krankenkassenförderung (§20b SGB V) und Steuervorteile gezielt ausschöpfen.
Vorstand oder GF erwarten belastbare Kennzahlen und eine ROI-Bewertung der Gesundheitsinvestitionen.
Vier Leistungsbereiche, modular kombinierbar je nach Reifegrad. Sie müssen nicht alles auf einmal buchen – entscheidend ist, dass die Bausteine aufeinander aufbauen.
Seriöse BGM Beratung folgt dem PDCA-Zyklus aus der DIN SPEC 91020 – so bleibt BGM kein einmaliges Projekt, sondern läuft als lernendes System.
30 Minuten
Erstgespräch
Kennenlernen, Schilderung der Ausgangslage, Prüfung der Passung. Kostenfrei und unverbindlich.
1-2 Wochen
Analyse
Datensichtung, Mitarbeiterbefragung, Auswertung. Ermittlung des Ist-Zustands.
3-6 Wochen
Konzept & Start
Maßnahmenfahrplan, Förderung sichern, Kick-off der ersten Maßnahmen (nach 4–6 Wochen).
fortlaufend
Begleitung
Laufende Steuerung, Gesundheitszirkel, Kennzahlen, Jahresreport mit ROI.
💡 Ein vollständig verankertes BGM-System entsteht über 24–48 Monate. Externe Beratung verkürzt diesen Prozess erheblich.
Beide Wege haben ihre Berechtigung. Die Entscheidung hängt von Unternehmensgröße, Budget und vorhandenem Know-how ab – hier der direkte Vergleich.
Fixkosten
Volles Gehalt, dauerhaft – auch in ruhigen Phasen.
Bedarfsgerecht, planbar, ohne Personalfixkosten.
Know-how
Eine Person, begrenzte Spezialisierung.
Breites Erfahrungswissen aus vielen Branchen.
Neutralität
Teil der Organisation, betriebsblind für eingefahrene Muster.
Neutraler Blick von außen auf die Ist-Situation.
Fördermittel
Expertise muss erst aufgebaut werden.
Vorhanden – Konzepte werden förderfähig gestaltet.
Geschwindigkeit
Aufbau dauert, parallel zum Tagesgeschäft.
Schneller Start durch erprobte Prozesse.
Nähe zum Betrieb
Täglich präsent, kennt interne Befindlichkeiten.
Punktuell vor Ort – ergänzt um digitales Reporting.
Für kleine und mittlere Unternehmen ist die externe Beratung meist die wirtschaftlichere Wahl – oft als Übergangslösung, bis eine interne Struktur trägt. Größere Unternehmen kombinieren beides.
Sieben Kriterien, die einen seriösen Partner von einem reinen Maßnahmenverkäufer unterscheiden.
Analyse vor Maßnahmen
Keine Empfehlung ohne vorherige Ist-Analyse Ihrer konkreten Situation.
Datenbasiert statt Bauchgefühl
Entscheidungen mit Kennzahlen begründet, nicht mit Standardpaketen.
Fördermittel-Kompetenz
Kennt §20b SGB V und §3 Nr. 34 EStG und gestaltet Konzepte förderfähig.
Begleitung statt Abgabe
Bleibt über die Laufzeit an Ihrer Seite – liefert nicht nur ein Konzept ab.
Messbare Wirkung
Reporting, ROI-Bewertung und ehrliche Erfolgskontrolle gehören dazu.
Faire Konditionen
Keine überlangen Knebelverträge – Qualität braucht keine Vertragsketten.
Fachliche Verankerung
Orientierung an DIN SPEC 91020 / DIN ISO 45001, z. B. BBGM-Mitglied.
Warnsignal: Wenn ein Anbieter im Erstgespräch sofort ein fertiges Paket verkaufen will, ohne Ihre Ausgangslage zu kennen, ist Vorsicht geboten. Gute Beratung beginnt mit Zuhören und Analyse.
Seriös nicht pauschal zu beantworten. Die tatsächlichen Kosten hängen von fünf Hauptfaktoren ab – hier der ehrliche Überblick.
Unternehmensgröße
Mitarbeitende, Standorte, organisatorische Komplexität.
Branche & Belastung
Büro, Produktion, Handwerk oder Pflege unterscheiden sich stark.
Tiefe der Begleitung
Nur Konzept oder volle Steuerung mit Reporting?
Vorhandene Strukturen
Start bei null oder Aufbau auf Bestehendem?
Maßnahmen-Bandbreite
Welche Handlungsfelder bedient werden sollen.
Wichtig zu wissen: Ein Teil der Investition lässt sich refinanzieren – durch Krankenkassenförderung nach §20b SGB V und steuerliche Begünstigung nach §3 Nr. 34 EStG (bis zu 600 € pro Mitarbeitendem und Jahr steuerfrei).
Ein erheblicher Teil der Investition lässt sich refinanzieren. Unsere Aufgabe in der Beratung: Ihr Konzept von Anfang an so gestalten, dass Förderung und Steuervorteile tatsächlich greifen.
Wir gestalten Maßnahmen förderfähig – inklusive Zertifizierung, Dokumentation und Abstimmung mit den Krankenkassen.
Typisch: 30–60 % der förderfähigen Maßnahmen refinanzierbar.
Wir strukturieren Ihr Konzept so, dass der Steuerfreibetrag von bis zu 600 € pro Mitarbeitendem und Jahr voll genutzt wird.
Wie diese Förderwege rechtlich funktionieren – Voraussetzungen, Paragrafen, Nachweise – erklären wir ausführlich im Ratgeber „Was ist BGM?“ → Förderung & Steuervorteile. Hier zeigen wir, wie wir sie für Sie nutzbar machen.
Ja. Kleine und mittlere Unternehmen ab etwa 20 Mitarbeitenden profitieren besonders – und haben gegenüber Konzernen oft sogar einen Vorteil.
Modulare Pakete statt vollständigem Konzern-Konzept – Sie steigen dort ein, wo der Hebel am größten ist.
Externe Beratung statt eigener Stelle – deutlich kosteneffizienter als eine feste BGM-Position.
Fokus auf wenige, wirksame Handlungsfelder – lieber drei Dinge richtig als zehn halbherzig.
Geschäftsführung als Multiplikator – im Mittelstand wirkt das Vorbild der Führung unmittelbar.
Die Kosten hängen von Unternehmensgröße, Leistungsumfang und gewünschter Betreuungstiefe ab. Im kostenfreien Erstgespräch analysieren wir Ihre Ausgangslage und erstellen ein transparentes, individuelles Angebot – ohne versteckte Posten. Wichtig: Viele Kosten lassen sich durch Krankenkassenförderung (§20b SGB V) und Steuervorteile (§3 Nr. 34 EStG) erheblich reduzieren.
Klassische Anbieter liefern Einzelmaßnahmen (Yoga, Massagen, Workshops) ohne strategischen Rahmen. Eine BGM Beratung entwickelt zuerst Datenbasis und Strategie, wählt dann passende Maßnahmen aus und steuert deren Umsetzung laufend – mit nachweisbarer Wirkung.
Nein. Wir arbeiten ohne feste Mindestlaufzeiten – das Angebot kann jederzeit fristlos von beiden Seiten beendet werden. Wir sind überzeugt, dass gute Arbeit keine Vertragsketten braucht.
Der bewährte Weg: (1) Ist-Analyse mit Datensichtung und Mitarbeiterbefragung, (2) Maßnahmenfahrplan mit klaren Prioritäten, (3) strukturierte Implementierung mit Multiplikatoren-Einbindung, (4) laufende Kennzahlenkontrolle und Jahresreport. Externe BGM-Beratung verkürzt diesen Prozess erheblich – und vermeidet typische Fehler wie isolierte Einzelmaßnahmen ohne strategischen Rahmen.
Ja, wir beraten deutschlandweit – von Hamburg bis München. Strategische Beratung und Analysen erfolgen remote oder vor Ort. Operative Maßnahmen begleiten wir über unser bundesweites Partnernetzwerk aus Fachärzt:innen, Arbeitsschützern, Therapeut:innen und Coaches.
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30 Minuten, kostenfrei, unverbindlich. Wir lernen Ihre Ausgangslage kennen und zeigen Ihnen konkret, welche ersten Schritte für Ihr Unternehmen sinnvoll sind.
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